Angebote

Sie wünschen sich eine

  • historische Theaterführung
  • einen Schulklassenbesuch mit großen Marionettenfiguren
  • oder einen Auftritt bei einer privaten Feier, oder einem Firmenfest?

Katrin Freund ist mit ihrem vielseitigen und historisch fundierten »Hiasl-Programm« sicherlich die richtige Ansprechpartnerin hierfür.

Infos unter: www.katrin-la-coquillarde.de
Individuelle Anfragen richten Sie bitte an:
E-Mail: Katrin-la-Coquillarde@gmx.de
Telefon: 0160-92223516

Rad u. Wanderwege in der Region

Zu Fuß und per Rad unterwegs auf des Hiasl´s Spuren

Wanderweg, Rundweg
86438 Kissing
Ausführliche Informationen finden Sie hier.

Stecke ca. 6 Km / beschildert

Route: Kissing Parkplatz Paartalhalle – Mergenthauer Weg – Gut Mergenthau (Umrundung) – Büchelstraße – Ottmaringer Straße – Petersberg – Bachernstraße –Stephanskirche – Abstecher zur Burgstallkapelle – Käserberg – Hiasl Denkmal – Hauptstraße – »Scherwirt« – Bahngäßchen – Bahnhofstraße – Paarbrücke – Landgasthof Alt-Kissing – Badangerkapelle – Kissing Parkplatz Paartalhalle

Der Hiasl Weg startet in Kissing (Parkplatz an der Paartalhalle), wo unser Protagonist einige Lebensjahre verbracht hat. Die familienfreundliche Wanderung führt ohne nennenswerte Steigung über den Mergenthauer Weg, vorbei an schönen Wiesen, entlang des Flusses Paar, bis hin zum Gut Mergenthau wo der Hiasl einst seine Ausbildung zum Jagdgehilfen absolviert hat. Über Altkissing, mit Möglichkeit eines Abstechers hinauf zur Burgstallkapelle mit herrlicher Aussicht, führt der Weg zurück, vorbei am Hiasl-Denkmal und dem ehemaligen Gasthaus Scherwirt wo ehemals der Hiasl mit seinen Kumpanen zechte. Am Ortsausgang besteht dann auch für uns die Möglichkeit zu einer zünftigen Stärkung im Landgasthof »Alt-Kissing«. Von hier aus ist es nur noch ca. 1 Km zurück zum Parkplatz.

Radweg
Augsburg-Hochablass 
86152 Augsburg
Ausführliche Informationen finden Sie hier.

Strecke: 41 Km

Tourencharakter: leicht

Route: Augsburg-Hochablass – Neukissing – Kissing – Bachern -Holzburg – Baindlkirch – Sirchenried – Baierberg – Hochdorf – Steinach – Merching – Mandichosee – Weitmannsee – Kuhsee – Hochablass (die Route kann darüber hinaus bis zum Augsburger Hauptbahnhof verlängert werden)

Der »Bayerische Hiasl« (Hiasl bedeutet auf hochdeutsch: Matthias) wurde als deutscher Robin Hood verklärt. Als Wildschütz und Räuberhauptmann erlangte dieser Kissinger Berühmtheit. Durch sein Heimatrevier, entlang des hügeligen altbairischen Lechrains, führt diese Radtour. Die Tour startet am Augsburger Hochablass. Das historische Lechstauwehr befindet sich gleich neben der olympischen Kanu-Slalomstrecke von 1972. Ein Abstecher zu St. Afra im Felde, der ältesten schriftlich belegten Wallfahrt in Deutschland, bietet sich an. In den Sommermonaten verspricht diese Tour auch die nötige Abkühlung. Die zahlreichen attraktiven Badeseen entlang der Route, ebenso wie die reizvollen Kiesbänke des Lechs, laden dazu ein.

Räuberpfade

Mehrere deutsche Museen haben sich unter dem Namen »Räuberpfade« zusammengefunden und laden dazu ein, die Geschichten der großen Raubritter, Seeräuber und Wilderer der deutschen Geschichte, wie wir sie auch aus den Büchern unserer Kindheit kennen, zu erleben.

Sie waren Außenseiter, Ausgestoßene, Sozialrebellen oder schlicht und einfach Verbrecher. So gut wie immer nahm es ein schlimmes Ende und die Legenden die sich um Störtebeker, Schinderhannes & Co ranken, sind stets von einem Hauch Romantik und Tragik umgeben und machen sie unsterblich.

Es gab keine »guten« Räuber – aber es gab Umstände, die ihren Weg in die Kriminalität vorzeichneten, ja mitunter regelrecht erzwangen. Vermutlich zeichnen deshalb viele Legenden und Sagen ein differenziertes Bild der zu ihrer Zeit gefürchteten Männer. Ihr Aufbegehren gegen Ungerechtigkeit und die Unterdrückung durch Obrigkeiten wird heute oft als tapfer und mutig empfunden. Die Museen welche sich ihren Geschichten widmen, beschreiben die Zeitumstände, die aus mutigen und fähigen Männern Kriminelle werden ließ.

Bauernhofmuseum im Jexhof
»Räuber – Kindergeburtstagsfeiern« und »Sonntags um 2 mit dabei«

82296 Schöngeising
Infos unter: www.jexhof.de

Gleich zwei Räuber, der Bayrische Hiasl und der Räuber Kneißl, trieben auf dem Jexhof und in seiner Nähe ihr Unwesen.
Wunderbar auf einer Waldlichtung gelegen, lässt sich hier das Räuberleben gut nacherleben und spielen.

Brauerei Maisach
»Räuber Kneißl – Bräustüberlführung durch den Wirt«
82216 Maisach
Infos unter: www.wirtshaus-maisach.de

Zur Erinnerung an den berüchtigten Räuber, wird hier noch immer traditionell nach der Originalrezeptur das »Räuber Kneißl Dunkel« gebraut. Im Bräustüberl gibt es einige Exponate zu sehen die der Wirt, nach vorheriger Anmeldung, gerne ausführlich erläutert.

Stadt- u. Hochstiftmuseum Dillingen a. d. Donau Thema »Der Bayerische Hiasl«
89407 Dillingen an der Donau
Infos unter: www.dillingen-donau.de

Im Stadt- u. Hochstiftmuseum Dillingen a. d. Donau wird an den Bayrischen Hiasl, seine Straftaten und an die Vollstreckung des Todesurteils (6. September 1771) erinnert.

Stadtmuseum Ingolstadt
Museumsräuberkneipe
85049 Ingolstadt
Infos unter: www.ingolstadt.de/stadtmuseum

In der Museumsräuberkneipe des Stadtmuseums Ingolstadt wird der kriminelle Werdegang der beiden Donaumoosräuber, Ferdinand Gump u. Eduard Gänswürger, geschildert.

Hunsrück-Museum
Schinderhannesturm, Thema »Der Schinderhannes«

55469 Simmern im Hunsrück
Infos unter: www.hunsrueck-museum.de

Die Dauerausstellung »Realität und Mythos« berichtet im ehemaligen Gefängnisturm über das Leben des Johannes Bückler, besser bekannt unter dem Namen »Schinderhannes« (1778/79-1803).

Wilderermuseum Gehlberg
»Wildschützen u. Fallensteller«
98559 Gehlberg 1
Infos unter: www.thueringer-museumspark.de

Hier erfährt man alles über die Thüringer Wilderergeschichte, vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert. Direkt am Museum startet der Themenwanderweg »Wildererpfad – rund um Gehlberg«.

Burg- u. Stülpnermuseum auf Burg Scharfenstein
Burgführung »Karl Stülper«

09430 Drehbach / OT Scharfenstein
Infos unter: www.die-sehenswerten-drei.de

Karl Stülpner (1762-1841) war der Rebell des Erzgebirges und galt als kühner Wildschütz in den sächsisch-bömischen Wäldern.

Einem neuzeitlichen »Karl Stülpner« werden Sie vielleicht sogar im Rahmen einer Burgführung begegnen, bei der die zahlreichen Geschichten der Burg und die Lebensgeschichte des Volkshelden wieder lebendig werden.

Karasek-Museum
Thema Räuberhauptmann Johannes Karasek

02782 Seifhennersdorf
Infos unter: www.karaseks-revier.de

Räuberhautmann Johannes Karasek (1764-1809) trieb in der Oberlausitz und in Nordböhmen sein Unwesen. Das Karasek-Museum, aber auch der Karasek-Ringwanderweg und -Radweg, die Karasek-Höhle und Veranstaltungen wie Karaseks-Naturmärkte und Wanderungen mit dem Räuberhauptmann, erinnern an jene Zeit. Ein Spaß für die ganze Familie.

Störtebekerturm (Kirche Marienhafe)
Turmführung

26529 Marienhafe
Infos unter: www.kirche-marienhafe.de

Der Sage nach soll Klaus Störtebeker einst im Turm der Kirche zu Marienhafe Unterschlupf gesucht haben und hat dem Turm somit zu seinen Namen verholfen. Im ersten Stock befindet sich die Störtebekerkammer, in welcher der Seeräuber mit seinen Kumpanen um 1400 gewohnt haben soll und die heute das Turmmuseum beherbergt

Aussichtsturm Damme
Thema »Die Räuber vom Mordkuhlenberg«
49401 Damme
Infos unter: www.dammer-berge.de

Eine wilde Räuberbande hauste in den Dammer Bergen (Niedersachsen) und überfiel reisende Händler und raubte sie aus. Einen wunderbaren Blick über das ehemalige Herrschaftsgebiet dieser Räuber hat man vom Aussichtsturm auf dem Mordkuhlenberg.

Hat man den Turmaufstieg (6 Etagen) erst einmal geschafft, kann man die Sage »Die Räuber vom Mordkuhlenberg« nach der Textvorlage des gleichnamigen Theaterstücks von dem Autor Bernd Kessens in Kurzform nachlesen und den grandiosen Blick von den Dammer Bergen bis zum Dümmer-See genießen. Den Weg zum Aussichtsturm säumen 8 große Eisenskulpturen, welche die Akteure des Theaterstücks darstellen.